Inspirationen
Gerne möchte ich meine Quellen der Inspiration teilen, vielleicht ja für's 4-Wändeglück.
Grün – die Farbe fürs Auge
Grün wirkt schonend, beruhigend und entspannend auf das Auge und das Befinden. Dadurch öffnet sich der Blick für andere Eindrücke – für das Wesentliche. Grün als Farbe des Frühlings triumphiert jährlich über den kalten Winter und steht daher mit dem Erwachen der Natur für das Leben, die Wiederkehr und die Hoffnung. Durch ihre neutrale, optimistische Art und ihre positive, harmonisierende Ausstrahlung und Wirkung wird sie in der Kennzeichnung von Geboten und Wegweisern wie im Grün der Ampel und auf Hinweistafeln eingesetzt. Grün bringt Heilung und findet man daher auch in der Medizin. Achtsamkeit, Besonnenheit und innerer Frieden können Auswirkungen dieser “naturbezogenen” Farbe sein. Besonders durch Wiesen, Felder und Wälder schenkt uns die Natur mit ihren Grün-Variationen Kraft und Ausdauer. Gleich ausprobieren und raus ins Freie. Ganz konträr dazu die Komplementär-Farbe Rot, die aktiviert, Gefahren und Verbote signalisiert sowie Dinge beendet. Tipps findest du am Ende des Beitrags zum Einsatz von Grün in den eigenen 4 Wänden.

Das Grün kämpft sich hoch Zurück in die Zukunft
Inspiriert durch die drittgrößte Stadt Oberösterreichs – Steyr – wurde meine Vorliebe fürs Alte, Ehrliche, Beständige und Schöne neuerlich bestätigt. Ohne Gebäude, Gegenden, Natur zu bändigen oder zu erneuern ist Wahres unter Modernem zu finden. Beständiges beibehalten und lassen wie es ist, hat es seinen alten neuen Charme. Versetzt in die Vergangenheit habe ich die Zukunft gesehen.

Altes neues Blumenfenster Macht der Formen – “eine runde Sache”
Unter den 3 Grundformen Kreis, Rechteck und Dreieck ist der Kreis die runde Sache. Durch die Macht der Geometrie haben die Formen nicht nur in der Logo-Entwicklung, sondern besonders in der Einrichtung und Gestaltung Gewichtung.
Der Kreis symbolisiert Sicherheit in seiner Geschlossenheit aber auch Freiheit in seiner Unendlichkeit und entspringt der Natur. Der Start ins Leben beginnt schließlich mit einer runden Zelle. Der Kreis erfüllt psychische Anforderungen und ist Ausgangsform für alle anderen Formen.
Das Rechteck symbolisiert Bedürfnisse wie Schutz, Stabilität, Ordnung und Seriosität. Ergo haben Räume und Banknoten 4 schützende Ecken.
Das Dreieck wiederum bietet Sicherheit wenn es auf der langen Seite steht, sowie Entwicklung und Veränderung durch die in die Höhe ragende Spitze. Aggressiv wirkt es auf der Spitze stehend sowie weisend und lenkend in der Stellung eines Pfeiles. Es ist somit die direkteste aller Formen. Ihre 3 Ecken stehen auch für Geburt, Leben und Tod bzw. Anfang, Mitte und Ende.
Schloss Bernau – rundes Wasserschloss 
Burg Rappottenstein: rund und uneingenommen 
Rundungen in der Geschichte – Stift Melk 
Rundungen hat auch Schloss Ottenschlag 
Schloss Ottenschlag und eine seiner Rundungen 
Baumflüsterer? Runder Kraftspender “Umarmung der Natur” Tipp 1: Beim Einrichten und Dekorieren eckige und runde Formen mischen und beides in Szene setzen damit es eine “runde Sache” wird.
Tipp 2: Vermeide spitzes, eckiges Mobiliar bei “gängigen” Wegen in Räumen damit es keine “blauen Flecken” gibt.
Hommage an Wien
Wien – das Ausflugsziel Nr. 1 unser einer. Ausgestattet mit Mann und Maus, leichter Bekleidung bei 34 Grad und der Kamera, aber ohne Erwartung, ging es frühmorgens mit der Westbahn Richtung Osten. Und wieder einmal befriedigte Wien alle Sinne. Das wache Auge beeindruckt über die unbändige Vielfalt und Kultur, der Geruchs- und Geschmackssinn gestillt durch die ungewöhnlich ruhige und saubere Großstadtatmosphäre, die vielfältige Küche und ihren Düften sowie durch Schweiß und Salz auf unserer Haut verursacht durch positiver Aufregung und gestauter Hitze.
Ich wünsche allen Vergnügen, Anregung, Inspiration und vielleicht sogar Glücksmomente bei den folgenden Aufnahmen.
Da Steffl 
Stehphansdom 
Wasserspiel vor Haus des Meeres 
Wasserfall beim Haus des Meeres im Flakturm 
Kunsthistorisches Museum 
Zoom Kindermuseum 
Kindermuseum Zoom 
Minoritenplatz 
Lessing-Denkmal am Judenplatz 
Judenplatz mit Lessing-Denkmal 
Baustelle um Bewährtes zu erhalten 
Kulturstadt Wien 
Brunnen im 1. 
Wasserspender für Tauben? 
Im 1. Bezirk 
Im 1. Bezirk 
Im 1. Bezirk – zu schön für einen Hinterhof 
Brunnenansicht 
Brunnenaussicht 
Brunnen abseits der Mariahilfer Straße 
Stephanskirche Seitenansicht 
Wiener Innenstadt – Altes und Neues 
Schmetterlinghaus im Burggarten 
Löwenkopf in Hauswand 
Seitengasse im 1. Bezirk 
Shopping Galerie 1. Bezirk 
Volksgarten 
Spiegelbild auf der Mariahilfer 
Mausoleum 
Ohne Worte Eigenwilliges Eigenheim
Immer wieder erstaunlich wie schön doch Altes ist. Aus und auf Naturmaterial gebaut ist die Burg Rappottenstein unzerstörbar. Trotz fehlender Alarmanlage ist sie uneinnehmbar. Geruchlose Toilette durch “Geschäftsfall ins Freie”, ausgeklügelte Aufteilung, geschmackvolle, zeitlose Gestaltung und Einrichtung aufgrund “liebevoller Kopf- und Handarbeit” zeichnen sie aus. So wie ich es mag erfüllt die Burg alle meine Ansprüche durch ihre Eigenwilligkeit und Individualität. Sie ist einfach und doch wertvoll, lieblich aber nicht kitschig, natürlich und besonders.

Burg Rappottenstein im Bezirk Zwettl – seitliche Ansicht 
Burg Rappottenstein “Hereinspaziert” 
Burg Rappottenstein “Anbau” 
Burg Rappottenstein – Gartenterrasse im Obergeschoß 
Burg Rappottenstein – “geräumige Original-Küche” 
Burg Rappottenstein – Originalgewölbe 
Malerische Burg Rappottenstein – nicht gemalt, gemeißelt!